Rentenangelegenheiten

Rentenangelegenheiten SGB VI

Sie haben Ärger mit dem bzw. Ihrem zuständigen Rentenversicherungsträger, weil u.a.

  • der Rentenbescheid nicht richtig ist?
  • das Rentenkonto nicht richtig geklärt ist?
  • die Rehamaßnahme abgelehnt?
  • das Übergangsgeld nicht richtig berechnet worden ist?

und haben nun genug davon, und möchten den Sachverhalt gerne Fachleuten übergeben?

Wir bieten Ihnen Beratung & Hilfestellung bei Umgang, Inanspruchnahme von Leistungsangelegenheiten sowie deren Wahrnehmung von Rechten, wie u.a Widerspruchsverfahren, Einsprüchen usw.

Wir beraten Sie umfassend und übernehmen Ihre Vertretung.

In einem ersten Gespräch – persönlich oder telefonisch – erläutern wir Ihnen ausführlich die Rechtslage und klären Sie über Erfolgsaussichten, Risiken sowie Kosten auf.

Weitere Infos unter Unser Leistungsangebot

Also Zögern Sie nicht, mit uns Kontakt aufzunehmen!

Ihr

S.B.H. – Agentur e.V.

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Hier haben wir Ihnen einige rechtliche Informationen zum SGB VI zur Verfügung gestellt.

SGB VI – Rentenangelegenheiten

Der Leistungsumfang wird u.a im § 13 beschreiben:

(1) Der Träger der Rentenversicherung bestimmt im Einzelfall unter Beachtung der Grundsätze der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit Art, Dauer, Umfang, Beginn und Durchführung dieser Leistungen sowie die Rehabilitationseinrichtung nach pflichtgemäßem Ermessen.

Die Leistungen können auf Antrag auch als Teil eines trägerübergreifenden Persönlichen Budgets erbracht werden; § 17 Abs. 2 bis 4 des SBG IX – Neunten Buches –in Verbindung mit der Budgetverordnung und des § 159 des SBG IX  – Neunten Buches –  finden Anwendung.

(2) Der Träger der Rentenversicherung erbringt nicht

1.Leistungen zur medizinischen Rehabilitation in der Phase akuter Behandlungsbedürftigkeit einer Krankheit, es sei denn, die Behandlungsbedürftigkeit tritt während der Ausführung von Leistungen zur medizinischen Rehabilitation ein,

2.Leistungen zur medizinischen Rehabilitation anstelle einer sonst erforderlichen Krankenhausbehandlung,

3.Leistungen zur medizinischen Rehabilitation, die dem allgemein anerkannten Stand medizinischer Erkenntnisse nicht entsprechen.

(3) Der Träger der Rentenversicherung erbringt nach Absatz 2 Nr. 1 im Benehmen mit dem Träger derKrankenversicherung für diesen Krankenbehandlung und Leistungen bei Schwangerschaft und Mutterschaft.

Der Träger der Rentenversicherung kann von dem Träger der Krankenversicherung – SGB V – Erstattung der hierauf entfallenden Aufwendungen verlangen.

(4) Die Träger der Rentenversicherung vereinbaren mit den Spitzenverbänden der Krankenkassen gemeinsam und einheitlich im Benehmen mit dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales Näheres zur Durchführung von Absatz 2 Nr. 1 und 2.

SGB VI § 13 Leistungsumfang

(1) Der Träger der Rentenversicherung bestimmt im Einzelfall unter Beachtung der Grundsätze der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit Art, Dauer, Umfang, Beginn und Durchführung dieser Leistungen sowie die Rehabilitationseinrichtung nach pflichtgemäßem Ermessen.

Die Leistungen können auf Antrag auch als Teil eines trägerübergreifenden Persönlichen Budgets erbracht werden; § 17 Abs. 2 bis 4 des SGB XI – Neunten Buches – in Verbindung mit der Budgetverordnung und § 159 des SGB XI – Neunten Buches – finden Anwendung.

(2) Der Träger der Rentenversicherung erbringt nicht

1.Leistungen zur medizinischen Rehabilitation in der Phase akuter Behandlungsbedürftigkeit einer Krankheit, es sei denn, die Behandlungsbedürftigkeit tritt während der Ausführung von Leistungen zur medizinischen Rehabilitation ein,

2.Leistungen zur medizinischen Rehabilitation anstelle einer sonst erforderlichen Krankenhausbehandlung,

3.Leistungen zur medizinischen Rehabilitation, die dem allgemein anerkannten Stand medizinischer Erkenntnisse nicht entsprechen.

(3) Der Träger der Rentenversicherung erbringt nach Absatz 2 Nr. 1 im Benehmen mit dem Träger derKrankenversicherung – SGB V – für diesen Krankenbehandlung und Leistungen bei Schwangerschaft und Mutterschaft.

Der Träger der Rentenversicherung kann von dem Träger der Krankenversicherung Erstattung der hierauf entfallenden Aufwendungen verlangen.

(4) Die Träger der Rentenversicherung vereinbaren mit den Spitzenverbänden der Krankenkassen gemeinsam und einheitlich im Benehmen mit dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales Näheres zur Durchführung von Absatz 2 Nr. 1 und 2.

Folgende Rentenarten ergeben sich aus dem SGB VI:

SGB VI § 33 Rentenarten

(1) Renten werden geleistet wegen Alters, wegen verminderter Erwerbsfähigkeit oder wegen Todes.

(2) Renten wegen Alters sind

1. Regelaltersrente,

2. Altersrente für langjährig Versicherte,

3. Altersrente für schwerbehinderte Menschen,

4. Altersrente für langjährig unter Tage beschäftigte Bergleute sowie nach den Vorschriften des Fünften Kapitels

5. Altersrente wegen Arbeitslosigkeit oder nach Altersteilzeitarbeit,

6. Altersrente für Frauen.

(3) Renten wegen verminderter Erwerbsfähigkeit sind

1. Rentewegen teilweiser Erwerbsminderung,

2. Rente wegen voller Erwerbsminderung,

3. Rente für Bergleute sowie nach den Vorschriften des Fünften Kapitels

4. Rente wegen Berufsunfähigkeit,

5. Rente wegen Erwerbsunfähigkeit.

(4) Renten wegen Todes sind

1. kleine Witwenrente oder Witwerrente,

2. große Witwenrente oder Witwerrente,

3. Erziehungsrente,

4. Waisenrente.

(5) Renten nach den Vorschriften des Fünften Kapitels sind auch die Knappschaftsausgleichsleistung,

Rente wegen teilweiser Erwerbsminderung bei Berufsunfähigkeit

und Witwenrente und Witwerrente

an vor dem 1. Juli 1977 geschiedene Ehegatten.

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